Stand: 24.04.2026
Stand: 24.04.2026
Projektanlass und Ziel
Nicht alle Abfälle können und dürfen stofflich oder energetisch verwertet werden. Für mineralische Restabfälle braucht es Deponien, die eine sichere Einlagerung zum Schutz von Mensch und Umwelt ermöglichen.
Da die bisher mitgenutzten Kapazitäten im Enzkreis in absehbarer Zeit erschöpft sind, plant der Landkreis Karlsruhe eine Deponie der Klasse II für die hierfür zugelassenen mineralischen Abfälle, um die Entsorgung langfristig zu sichern. Der Abfallwirtschaftsbetrieb will ein Bauwerk auf technisch hohem Niveau, das die strengen gesetzlichen Vorschriften erfüllt. Es soll dort im Landkreis entstehen, wo die geringsten Risiken und Beeinträchtigungen für Menschen und die Umwelt zu erwarten sind. Transparenz und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger spielen dabei eine zentrale Rolle.
Der Landkreis hat sich nach einer Bedarfsermittlung im Jahr 2019 auf den Weg gemacht, neue Deponiekapazitäten für mineralische Abfälle zu schaffen. Im Anschluss an die Bedarfsfeststellung hat der Landkreis die Suche nach einem potenziellen Standort für eine Deponie für mineralische Abfälle in die Wege geleitet. Die von einem Ingenieurbüro anhand objektiver Kriterien durchgeführte Suche ist mittlerweile abgeschlossen. Empfohlen wird der Standort an der ehemaligen Hausmülldeponie Bruchsal. Der Kreistag wird in seiner Sitzung am 7. Mai über die Standortempfehlung für eine Deponie beraten und entscheiden und damit den Auftakt für das weitere Vorgehen geben. Auf dieser Website kommunizieren wir alle zentralen Informationen zum Projekt.
Nicht alle Abfälle können und dürfen stofflich oder energetisch verwertet werden. Für mineralische Restabfälle braucht es Deponien, die eine sichere Einlagerung zum Schutz von Mensch und Umwelt ermöglichen.
Da die bisher mitgenutzten Kapazitäten im Enzkreis in absehbarer Zeit erschöpft sind, plant der Landkreis Karlsruhe eine Deponie der Klasse II für die hierfür zugelassenen mineralischen Abfälle, um die Entsorgung langfristig zu sichern. Der Abfallwirtschaftsbetrieb will ein Bauwerk auf technisch hohem Niveau, das die strengen gesetzlichen Vorschriften erfüllt. Es soll dort im Landkreis entstehen, wo die geringsten Risiken und Beeinträchtigungen für Menschen und die Umwelt zu erwarten sind. Transparenz und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger spielen dabei eine zentrale Rolle.
Der Landkreis hat sich nach einer Bedarfsermittlung im Jahr 2019 auf den Weg gemacht, neue Deponiekapazitäten für mineralische Abfälle zu schaffen. Im Anschluss an die Bedarfsfeststellung hat der Landkreis die Suche nach einem potenziellen Standort für eine Deponie für mineralische Abfälle in die Wege geleitet. Die von einem Ingenieurbüro anhand objektiver Kriterien durchgeführte Suche ist mittlerweile abgeschlossen. Empfohlen wird der Standort an der ehemaligen Hausmülldeponie Bruchsal. Der Kreistag wird in seiner Sitzung am 7. Mai über die Standortempfehlung für eine Deponie beraten und entscheiden und damit den Auftakt für das weitere Vorgehen geben. Auf dieser Website kommunizieren wir alle zentralen Informationen zum Projekt.
Häufig gestellte Fragen
Allgemeines
Allgemeines
Eine Deponie ist ein nach Abfallrecht genehmigtes technisches Bauwerk zur geordneten Ablagerung von Abfällen, die nicht weiter verwertet werden können. Sie dient dem Schutz von Menschen und Umwelt, indem Abfälle kontrolliert abgelagert und mögliche Umweltauswirkungen wie Staub, Sickerwasser oder Emissionen überwacht und minimiert werden. Moderne Deponien verfügen über umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, wie Abdichtungssysteme und Kontrollanlagen, und unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben. Ziel ist es, die mineralischen Abfälle dauerhaft sicher zu entsorgen und natürliche Ressourcen zu schützen.
Deutschland gehört zu den Ländern mit den höchsten Recyclingquoten.
Gerade bei Bauschutt werden große Mengen wiederverwertet – etwa als Recyclingbaustoff im Straßenbau
Aber:
- Manche Materialien sind zu stark belastet (z. B. mit Schadstoffen oder Asbest).
- Andere lassen sich nicht sauber trennen oder eignen sich technisch nicht für ein Recycling
- Und einiges darf aus Umweltschutzgründen nicht wiederverwendet werden.
Es bleibt demnach immer ein Rest, der nicht in den Stoffkreislauf zurückdarf. Für diese mineralischen Abfälle werden Deponien benötigt, um sie sicher aus dem Stoffkreislauf auszuschleusen.
Der Landkreis Karlsruhe hat derzeit keine eigenen Deponiekapazitäten für mineralische Restabfälle. Bislang werden die dem Landkreis angedienten nicht verwertbaren mineralischen Abfälle über die Deponie Hamberg im Enzkreis entsorgt, deren Kapazitäten in absehbarer Zeit erschöpft sein werden. Deshalb braucht es eine eigene Lösung im Landkreis. Weitere mineralische Abfälle aus dem Landkreis Karlsruhe gehen aktuell auf andere Deponien in Baden-Württemberg oder in den angrenzenden Bundesländern. Auch diese Deponiekapazitäten werden zunehmend knapper.
Mit einer eigenen Deponie der Klasse II soll die langfristige Entsorgungssicherheit für mineralische Abfälle gewährleistet werden. Die sichere Entsorgung von Abfällen ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Nach der Deponieverordnung werden in Deutschland fünf Deponieklassen unterschieden: DK 0, DK I, DK II, DK III und DK IV. Sie unterscheiden sich danach, welche Abfallarten dort abgelagert werden dürfen und wie hoch die Schadstoffkonzentration in diesen Abfällen ist. Die DK IV-Deponien nehmen als Untertagedeponien eine Sonderrolle ein.
Grundsätzlich gilt: Je höher die Deponieklasse, desto belasteter können die abzulagernden Abfälle sein und desto höher sind die technischen Anforderungen an Bau, Abdichtung und Betrieb der Anlage. Gleichzeitig nehmen auch die Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen zu. Die Einteilung sorgt dafür, dass jede Abfallart unter den jeweils passenden Sicherheitsstandards behandelt und abgelagert wird. So wird gewährleistet, dass Mensch und Umwelt bestmöglich geschützt werden.
In einer Deponie der Klasse II werden Abfälle abgelagert, die nachweislich nicht verwertet werden können und die Zuordnungswerte der Deponieverordnung (DepV) für DK II einhalten. Dazu gehören viele mineralische Abfälle, , wenn sie ausschließlich mineralische Bestandteile enthalten und die geltenden Grenzwerte erfüllen.
Typische Abfälle für eine DK-II-Deponie sind zum Beispiel mineralische Abfälle aus Handwerk und Industrie, sowie aus Bau- und Abbruchmaßnahmen, nicht verwertbarer belasteter Boden, bitumen- oder teerhaltige Abfälle, Aschen und Schlacken sowie – je nach Zulässigkeit – auch Asbest, asbesthaltige Stoffe oder Dämmmaterialien. Ebenso können zur Beseitigung auf Deponien zugelassene freigemessene Abfälle nach strengeren Vorgaben auf einer DKII-Deponie beseitigt werden.
Nicht abgelagert werden organische oder brennbare Abfälle wie Rest- und Haushaltsabfälle. Auch Abfälle, die die Zuordnungswerte der DK II nicht einhalten und deshalb höheren Deponieklassen zuzuordnen wären, sind ausgeschlossen. Welche Stoffe im Einzelnen angenommen werden dürfen, ist rechtlich klar geregelt und wird im Betrieb streng kontrolliert.
Geplant ist die Errichtung einer oberirdischen Deponie der Deponieklasse II (DK II) nach den Vorgaben der Deponieverordnung. Eine DK-II-Deponie ist für Abfälle vorgesehen, die höhere Anforderungen an Sicherheit und Technik stellen als bei einer Deponie der Klasse I oder 0, zugleich aber deutlich geringere Schadstoffklassen aufweisen als Deponien der Klassen DK III oder DK IV.
Dafür gelten hohe technische Standards. Voraussetzung ist unter anderem das Vorhandensein einer geologischen Barriere. Hinzu kommt eine doppelte Basisabdichtung aus mineralischer Schicht und Kunststoffdichtungsbahn, die den Untergrund schützt. Außerdem verfügt die Deponie über ein kontrolliertes System zur Sickerwasserfassung und zum Sickerwassermanagement. Nach Abschluss der Abfallablagerung erfolgt eine Oberflächenabdichtung.
Auch der Betrieb unterliegt klaren Vorgaben: Dazu gehören eine kontrollierte Abfallannahme und ein kontrollierter Abfalleinbau. Insgesamt handelt es sich also um eine technisch anspruchsvolle, gesetzlich streng geregelte und überwachte Deponieform der Abfallbeseitigung.
Eine eigene Deponie stärkt die Unabhängigkeit des Landkreises Karlsruhe und sichert die Entsorgung mineralischer Reststoffe langfristig. Sie schafft damit Entsorgungssicherheit für die Erzeuger mineralischer Abfälle im Landkreis und macht die Region weniger abhängig von Kapazitäten außerhalb des Kreisgebiets.
Zugleich werden die Transportwege kürzer, weil Abfälle nicht mehr über größere Entfernungen zu auswärtigen Standorten gebracht werden müssen. Das bedeutet weniger Verkehr und weniger CO₂-Emissionen.
Hierdurch entsteht eine verlässliche Infrastruktur für Bauwirtschaft und Gewerbe. Unternehmen und Betriebe im Landkreis erhalten eine langfristig planbare Entsorgungsmöglichkeit für mineralische Abfälle.
Eine Deponie der Klasse II verfügt über zahlreiche technische Systeme, die Mensch und Umwelt schützen. Dazu gehören vor allem doppelte Abdichtungssysteme, die verhindern, dass Stoffe in Boden oder Grundwasser gelangen.
Hinzu kommt eine technische Sickerwasseraufbereitung, bei der anfallendes Wasser je nach Bedarf mechanisch, biologisch und chemisch behandelt wird.
Ein weiteres wichtiges Element ist das Umweltmonitoring. Dabei werden unter anderem Grundwasser, Oberflächenwasser und Luft regelmäßig überwacht. Ergänzt wird dies durch eine digitale Dokumentation und ein laufendes Berichtswesen, damit alle Abläufe nachvollziehbar kontrolliert und dokumentiert werden können.
Die Ablagerungsphase einer Deponie beginnt mit der ersten Anlieferung und endet mit dem Abschluss der Ablagerung. Wie lange dieser Zeitraum dauert, hängt vor allem vom verfügbaren Volumen und von den tatsächlichen Anlieferungsmengen ab. In der Regel ist dabei von einem Zeitraum von mehreren Jahrzehnten auszugehen. Der Landkreis plant derzeit eine Deponie mit einer Laufzeit von rund 60 Jahren.
An die Ablagerungsphase schließt sich die Stilllegungsphase an. In dieser Zeit wird die Deponie technisch gesichert, unter anderem durch die Oberflächenabdichtung und die Rekultivierung.
Danach folgt die Nachsorgephase, die ebenfalls über viele Jahre oder Jahrzehnte andauern kann. In dieser Zeit werden unter anderem Sickerwasser und Abdichtung weiterhin überwacht und kontrolliert. Die Nachsorge endet erst dann, wenn festgestellt wird, dass von der Deponie keine Beeinträchtigung des Wohls der Allgemeinheit mehr ausgeht.
Umwelt und Sicherheit
Umwelt und Sicherheit
Der Schutz der Umwelt hat bei einer Deponie der Klasse II höchste Priorität. Deshalb verfügt sie über eine mehrstufige Basisabdichtung aus mineralischen Schichten und Kunststoffdichtungsbahnen. Dieses System verhindert, dass Stoffe aus dem Deponiekörper in den Boden oder ins Grundwasser gelangen.
Zusätzlich wird anfallendes Wasser über eine Sickerwasserdränage gezielt erfasst und in eine Sickerwasserbehandlungsanlage abgeleitet. Dort wird es kontrolliert behandelt, bevor es weitergeführt werden kann.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist das regelmäßige Monitoring der Grundwasserpegel und der Grundwasserqualität. So wird laufend überprüft, dass die Schutzsysteme wirksam funktionieren. Grundlage für Planung, Bau und Betrieb sind die strengen gesetzlichen Vorgaben der Deponieverordnung (DepV). Sie regeln verbindlich, wie Boden, Wasser, Tiere, Umwelt und Menschen geschützt werden müssen.
Das Gefährdungspotenzial einer Deponie der Klasse II ist grundsätzlich gering, weil nur klar definierte Abfälle angenommen werden, für die strenge gesetzliche Vorgaben gelten.
Mögliche Risiken für Menschen, Tiere oder Pflanzen werden durch technische Schutzsysteme gezielt minimiert. Dazu zählen insbesondere Abdichtungen, die Erfassung und Behandlung von Sickerwasser sowie regelmäßige Kontrollen im laufenden Betrieb.
Hinzu kommen strenge Umweltprüfungen, darunter auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), sowie ein dauerhaftes Monitoring. So wird sichergestellt, dass mögliche Auswirkungen frühzeitig erkannt und vermieden werden.
Die Sicherheit wird während des gesamten Betriebs durch klar geregelte und streng überwachte Abläufe sichergestellt. Dazu gehören kontrollierte Annahmeprozeduren, bei denen geprüft wird, ob die angelieferten Abfälle den Anforderungen entsprechen. Hinzu kommt eine technische Abdichtung des Deponiekörpers, ein geregeltes Sickerwassermanagement sowie Maßnahmen zum Staub- und Lärmschutz.
Auch nach der Stilllegung endet die Sicherung nicht. Dann sorgt eine Oberflächenabdichtung dafür, dass die Deponie dauerhaft gesichert bleibt. Ergänzt wird dies durch eine Langzeitüberwachung, etwa von Grundwasser und Setzungen, sowie durch die fortlaufende Pflege der Rekultivierung. So wird sichergestellt, dass Mensch und Umwelt nicht nur während des Betriebs, sondern auch langfristig geschützt bleiben.
Standortsuche
Standortsuche
Für die Auswahl des Standorts sind objektive Kriterien heranzuziehen, nur so kann sichergestellt werden, dass es keinen besser geeigneten Standort gibt und der Suchprozess auch im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens nachvollziehbar dargelegt werden kann.
Die Standortsuche im Landkreis erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Im ersten Schritt wurde ein Kriterienkatalog unter Beteiligung der Regionalplanung, der Genehmigungsbehörde, den Kreisgremien und der Öffentlichkeit erarbeitet.
Dieser beinhaltet Kriterien, welche die Realisierung einer Deponie an einem Standort ausschließen, nur unter bestimmten Bedingungen zulassen oder einschränken. Wichtige Kriterien sind unter anderem der Abstand zu Wohngebieten, die Geologie des Standorts – also etwa tragfähige und möglichst natürlich dichte Schichten –, die Erreichbarkeit über bestehende Verkehrswege sowie Aspekte von Naturschutz und Wasserwirtschaft.
Nach Anwendung des Kriterienkatalogs auf das gesamte Kreisgebiet verblieben 6 Flächen, in denen eine Deponie realisiert werden könnte. Diese verbleibenden Flächen wurden in einem zweiten Schritt hinsichtlich ihrer Eignung gegenübergestellt. In diesem Schritt wurden alle Flächen auch einer natur- und artenschutzrechtlichen Bewertung unterzogen.

Das Ergebnis dieser vergleichenden Untersuchung ergab, dass die Fläche der ehemaligen Deponie Bruchsal am besten geeignet ist und sich keine andere Fläche als besser geeignet aufdrängt. Im nächsten Schritt wird der potenzielle Deponiestandort auf dem Gelände der ehemaligen Hausmülldeponie Bruchsal näher untersucht.
Mehr dazu finden Sie im Kriterienkatalog zur Standortsuche oder auf der Themenseite Standortsuche Deponie für mineralische Abfälle des Abfallwirtschaftsbetriebs.
Für die anliegenden Gemeinden Bruchsal, Ubstadt-Weiher und Forst bedeutet das Ergebnis der Standortsuche, dass das Gelände der Deponie Bruchsal tiefergehend als Standort für eine Deponie der Klasse DK II untersucht werden wird. Konkret: Für die Betroffenen und Interessierten wird eine öffentliche Informationsveranstaltung stattfinden und die Gremien werden über weitere Schritte informiert. Ebenso haben die Kommunen im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens die Möglichkeit sich zu dem Vorhaben zu äußern und Einfluss auf die weiteren Planungen und das weitere Vorgehen auszuüben. Sie können Hinweise, Fragen und örtliche Belange in den Prozess einbringen. konkret: Sie erhalten Einblick in die nächsten Schritte und und werden bei den anstehenden Fragestellungen aufgrund ihrer räumlichen Nähe und Betroffenheit stärker mit einbezogen. Sie können Hinweise, Fragen und örtliche Belange in den Prozess einbringen. Untersucht werden dabei unter anderem Aspekte wie Umwelt, Wasser, Geologie, Verkehr und Abstand zu Wohngebieten. Die mögliche Beteiligung betroffener auch anderer Gemeinden bleibt hiervon unberührt.
Im nächsten Schritt werden unter anderem Aspekte wie Umwelt, Wasser, Geologie, Verkehr und Abstand zu Wohngebieten untersucht.
Beteiligung und Transparenz
Beteiligung und Transparenz
Der Landkreis setzt auf eine frühzeitige und transparente Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Dazu gehört eine öffentliche Informationsveranstaltung, bei der über den aktuellen Stand des Projekts informiert wird und Fragen gestellt werden können.
Wichtig ist außerdem die transparente Darstellung der Standortsuche und ihrer Ergebnisse. Auf der Projektwebsite werden die wesentlichen Schritte, Untersuchungen und Entwicklungen nachvollziehbar aufbereitet, damit der Prozess für alle Interessierten verständlich und offen kommuniziert wird.
Auf dieser Projektwebsite finden Sie alle aktuellen Informationen zum Vorhaben. Die Website wird fortlaufend aktualisiert, damit Sie stets auf dem neuesten Stand bleiben.
Veröffentlicht werden hier unter anderem Ergebnisse öffentlicher Sitzungen, Informationen zu Veranstaltungen, das Projekttagebuch sowie Antworten auf häufige Fragen. Auch die Entwicklungen rund um die Standortsuche werden transparent und nachvollziehbar dargestellt.
Was bisher passiert ist
Ansprechpartnerin
Carol Adam
Geschäftsführerin des Abfallwirtschaftsbetriebs
Tel. 0 72 51/98 20 0
E-Mail: deponie2@awb.landratsamt-karlsruhe.de
Kommende Veranstaltungen
Der Landkreis Karlsruhe und der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe laden Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung über die Ergebnisse der Deponiestandortsuche ein. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellung der fachlichen Ergebnisse, die Einordnung des Verfahrens und der persönliche Austausch mit Expertinnen und Experten.
Ort
Aula der Balthasar-Neumann-Schule 1
Franz-Sigel-Straße 59A
76646 Bruchsal
Uhrzeit
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Der Landkreis Karlsruhe und der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe laden Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung über die Ergebnisse der Deponiestandortsuche ein. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellung der fachlichen Ergebnisse, die Einordnung des Verfahrens und der persönliche Austausch mit Expertinnen und Experten.
Ort
Aula der Balthasar-Neumann-Schule 1
Franz-Sigel-Straße 59A
76646 Bruchsal
Uhrzeit
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Ziel der Veranstaltung
Die Veranstaltung dient dazu,
- die Ergebnisse der Standortsuche transparent und verständlich vorzustellen,
- die fachlichen Grundlagen und Entscheidungswege nachvollziehbar zu erläutern,
- Fragen aus der Öffentlichkeit aufzugreifen,
- und Raum für Austausch und Diskussion zu schaffen.
Ziel der Veranstaltung
Die Veranstaltung dient dazu,
- die Ergebnisse der Standortsuche transparent und verständlich vorzustellen,
- die fachlichen Grundlagen und Entscheidungswege nachvollziehbar zu erläutern,
- Fragen aus der Öffentlichkeit aufzugreifen,
- und Raum für Austausch und Diskussion zu schaffen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an
- interessierte Bürgerinnen und Bürger,
- insbesondere Einwohnerinnen und Einwohner der betroffenen oder angrenzenden Kommunen,
- Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden,
- sowie Medienvertreterinnen und Medienvertreter.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an
- interessierte Bürgerinnen und Bürger,
- insbesondere Einwohnerinnen und Einwohner der betroffenen oder angrenzenden Kommunen,
- Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden,
- sowie Medienvertreterinnen und Medienvertreter.
Ablauf
ab 18:00 Uhr
Einlass und Öffnung der Informationsstände
18:30 Uhr
Vorträge zur Deponiestandortsuche
19:30 Uhr
Gesprächsrunde mit Expertinnen und Experten mit Publikumsfragen
20:15 Uhr
Öffnung der Informationsstände
21:00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Zur Informationsveranstaltung können Sie sich ab dem 8. Mai hier auf der Website anmelden.
Ablauf
ab 18:00 Uhr
Einlass und Öffnung der Informationsstände
18:30 Uhr
Vorträge zur Deponiestandortsuche
19:30 Uhr
Gesprächsrunde mit Expertinnen und Experten mit Publikumsfragen
20:15 Uhr
Öffnung der Informationsstände
21:00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Zur Informationsveranstaltung können Sie sich ab dem 8. Mai hier auf der Website anmelden.